Gemälde: Wiese von Hartmuth Kiewert – Tiere im Wald zwischen Ruinen

8. Österreichischer Tierrechtskongress

Martin Balluch
Martin Balluch

Martin Balluch

Martin Balluch begann seinen Aktivismus im Jahr 1979, als er sich an der Kampagne für ein Verbot von Atomkraftwerken in Österreich beteiligte. 1985 gründete er seine erste Tierrechtsgruppe an der Universität Wien. In den letzten 20 Jahren hat er sich mit der Organisation VGT (Verein gegen Tierfabriken) für eine beeindruckend lange Liste von Gesetzesreformen und Verboten eingesetzt, darunter Verbote von Pelzfarmen, Wildtierzirkussen, Legebatterien, Vivisektion an Affen, Sauenställen, Käfighaltung von Kaninchen und der Zucht von Wildgeflügel, das gejagt und geschossen werden soll. Einer seiner letzten Erfolge war ein nationales Verbot von Gatterjagd in Österreich.

Martin Balluch ist dafür bekannt konstruktive Gesetzesverbesserungskampagnen zu identifizieren und auf eine Art anzugehen, wie sie tatsächlich zu Erfolgen führen können. Er geht dabei von der Idee aus, dass kleine Veränderungen im Alltag aller in Summe große Effekte bringen und uns als Gesellschaft nach und nach in eine tierfreundlichere Praxis führen.

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